Den Dezember habe ich im letzten Jahr zum Denkzember ausgerufen, um mir Gedanken zu machen, wie es im neuen Jahr weitergeht. Dazu bewogen haben mich verschiedene Erkenntnise und Entwicklungen, die sich beim Denken ergeben haben. Das heißt nicht, dass ich meine bisherigen Aufträge und Aufgaben nicht weiterführe, im Frühjahr werden neue Lernhilfen erscheinen und im Herbst kommt die neue Romanbiografie, neue Buchmanuskripte sind fertig, Ideen für Romane habe ich genug und dazwischen finden Workshops und Lesungen statt. Aber es kristallisierte sich heraus, dass ich für die Suche nach neuen Aufträgen und Aufgaben gerne ein Leitmotiv hätte. Das hat in den fast zwanzig Jahren meiner Selbstständigkeit schon dreimal geklappt – sind es nicht die vierblättrigen Kleeblätter, die das Glück bringen 😊 Weiterlesen
Am letzten Donnerstag konnte ich eine Idee realisieren, die mich seit zehn Jahren beschäftigt, die Stadtführung über engagierte Frauen in Hagen. Konzipiert hatte ich den Rundgang vor zwei Jahren und meine Recherchen im
Seit dieser Woche ist er in den Buchhandlungen, mein Roman über Margarethe Krupp und die Gründung der Margarethenhöhe: „Die Königin von der Ruhr“, der bei Lübbe erschienen ist. Ich bin wie bei jedem neuen Buch ziemlich aufgeregt und freue mich gleichzeitig wie Bolle. Wie ich auf die Idee kam, über Margarethe Krupp (1854-1931) zu schreiben, weiß ich nicht mehr. Ich glaube, mich hat interessiert, woher die Margarethenhöhe ihren Namen hat und war erstaunt, dass die Gartenstadt in Essen nicht nur nach Margarethe Krupp benannt wurde, sondern dass diese auch Initiatorin der Siedlung war.