Den Dezember habe ich im letzten Jahr zum Denkzember ausgerufen, um mir Gedanken zu machen, wie es im neuen Jahr weitergeht. Dazu bewogen haben mich verschiedene Erkenntnise und Entwicklungen, die sich beim Denken ergeben haben. Das heißt nicht, dass ich meine bisherigen Aufträge und Aufgaben nicht weiterführe, im Frühjahr werden neue Lernhilfen erscheinen und im Herbst kommt die neue Romanbiografie, neue Buchmanuskripte sind fertig, Ideen für Romane habe ich genug und dazwischen finden Workshops und Lesungen statt. Aber es kristallisierte sich heraus, dass ich für die Suche nach neuen Aufträgen und Aufgaben gerne ein Leitmotiv hätte. Das hat in den fast zwanzig Jahren meiner Selbstständigkeit schon dreimal geklappt – sind es nicht die vierblättrigen Kleeblätter, die das Glück bringen 😊 Weiterlesen
In diesem Sommer habe ich endlich einige meiner Herzensprojekte, die bei den Verlagen nicht mehr erhältlich sind, als E-Book oder Printbuch im Selfpublishing veröffentlicht. Natürlich sehen meine Cover nicht so hip aus wie die der Grafikabteilungen der Verlage, aber mir geht es ja in erster Linie darum, dass meine Bücher noch bzw. wieder lieferbar sind, weil ich die Geschichten mag und teilweise noch immer gerne daraus in Schulklassen lese.
Während ich darauf warte, dass mein neuer Roman aus dem Lektorat kommt, drehe ich natürlich nicht Däumen, sondern arbeite weiter an meinem Projekt „Zeitenlese“, immerhin will ich dafür 100 Geschichten über nachhaltige Ereignisse aus dem letzten Jahrhundert schreiben. Auf der Seite
Auch wenn uns das nicht immer bewusst ist, nehmen wir doch ständig mit allen Sinnen auf, was wir erleben und speichern diese Erlebnisse in unserem Gedächtnis ab. Das führt dazu, dass wir uns bei einem Duft oder Geruch oft aus heiterem Himmel an ein vergangenes Ereignis erinnern. Nun lassen sich Düfte nicht so leicht aufbewahren wie aufgeschriebene Erlebnisse, da können Geschichten eine Brücke bilden.
Für das Buch „Liedergeschichten“ habe ich mir Geschichten rund um Volkslieder, Schlager, klassische Lieder und Küchenlieder ausgedacht, die dazu anregen, sich an eigene Erlebnisse mit dieser und anderer Musik zu erinnern.
Die 24 Geschichten rund um den Geburtstag beruhen auf Erinnerungen von Menschen, mit denen ich im Vorfeld gesprochen haben, und Ideen, die sich aus den Geburtstagsmonaten ergeben haben wie das Johannisfeuer im Juni oder der Wünsche-Stress, den Geburtstagskinder im Dezember haben 🙂 Für jeden Monat enthält das Buch zwei Geschichten:
Am 20. August um 17 Uhr lese ich im Rahmen des Sonderprogramms Aufgeschlagen! des Landes Nordrhein-Westfalen Reisegeschichten im Reisebüro. In dem Hagener Reisebüro an der Springe, Frankfurter Straße 88, erwarten wir das Publikum mit Cocktails, um sie auf das Wochenende oder den nächsten Urlaub einzustimmen.