Den Dezember habe ich im letzten Jahr zum Denkzember ausgerufen, um mir Gedanken zu machen, wie es im neuen Jahr weitergeht. Dazu bewogen haben mich verschiedene Erkenntnise und Entwicklungen, die sich beim Denken ergeben haben. Das heißt nicht, dass ich meine bisherigen Aufträge und Aufgaben nicht weiterführe, im Frühjahr werden neue Lernhilfen erscheinen und im Herbst kommt die neue Romanbiografie, neue Buchmanuskripte sind fertig, Ideen für Romane habe ich genug und dazwischen finden Workshops und Lesungen statt. Aber es kristallisierte sich heraus, dass ich für die Suche nach neuen Aufträgen und Aufgaben gerne ein Leitmotiv hätte. Das hat in den fast zwanzig Jahren meiner Selbstständigkeit schon dreimal geklappt – sind es nicht die vierblättrigen Kleeblätter, die das Glück bringen 😊 Weiterlesen
Bei der Suche nach meiner ersten Begegnung mit PR und Marketing bin ich zu meiner Überraschung viel weiter zurückgeraten, als ich dachte. Ich landete in meiner Jugend, als ich zusammen mit zwei anderen Jugendlichen einen Wahlkampf für mehr junge Leute im Pfarrgemeinderat initiierte. Mit dem Erfolg, dass alle drei jugendlichen Kandidaten unter den ersten fünf Plätzen von 16 zu besetzenden Sitzen in dem Gremium landeten. V
Ehe ich mich daran mache, die Todo- und Projektliste für 2024 anzusehen, räume ich die Reste vom letzten Jahr auf. Ok, manche Projekte bleiben, der neue Roman ist zur Hälfte geschrieben und auch von dem Projekt, für das ich von der Krupp-Stiftung gefördert werde, ist halb geschafft. Damit geht es also weiter. Auch die Projektkoordination der Kulturstrolche in Hagen und die Prüfungen der Familienzentren laufen weiter. Der Rest bleibt spannend und in 2023 habe ich einiges abgeschlossen. Als ich das jetzt habe Revue passieren lassen, wurde mir klar, weshalb ich am Ende des Jahres so erschöpft war – und vielleicht habe ich sogar das eine oder andere vergessen.